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CGFP : Sozialer Besitzstand wird gewahrt
14-07-2010

Gehälterabkommen mit einjähriger Laufzeit unterschrieben

Nach zum Teil harten Diskussionen ist es in den Besoldungsverhandlungen zwischen CGFP und Regierung zum Abschluss gekommen.

In einem Moment, wo viel von Solidarität gesprochen wird und sich die vorliegenden Zahlen positiv zu entwickeln scheinen, ohne dass mit letzter Sicherheit gesagt werden kann, wie denn die finanzielle Lage des Staates Ende dieses Jahres schlussendlich aussehen und ob die Krise dann überwunden sein werde, hat sich die CGFP für eine kurze Laufdauer, ausschließlich das Jahr 2010, eingesetzt.

Nachdem sich die CGFP erfolgreich während der letzten Dreiergespräche für die Beibehaltung des bewährten Indexmechanismus und des „Ajustement“ (der Rentenanpassung) eingesetzt hat, ist es nicht zu einer Nullrunde gekommen. Denn in der Tat schreibt das jetzt mit der Regierung ausgehandelte Abkommen auf Druck der CGFP vor allem den sozialen Besitzstand (u.a. das dreizehnte Monatsgehalt) der im öffentlichen Dienst Beschäftigten fest, auch wenn der Punktwert der Gehälter während dieses Jahres nicht erhöht werden wird.

Darüber hinaus enthält das Abkommen auch diesmal eine ganze Reihe punktueller Verbesserungen für die öffentlich Bediensteten.

Die CGFP, dem Ansehen der im öffentlichen Dienst Beschäftigten stets verpflichtet, hat dieses Abkommen im Interesse des sozialen Zusammenhalts und des Landes geschlossen.

(Pressemitteilung der CGFP)

 
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